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13. Dezember 2017

Die Akte Alexander Litwinenko


Vorwort

Jedem Journalist und mündigen Bürger sollte eins bewusst sein, dass politische sowie wirtschaftlich motivierte Tötungsdelikte immer zu hinterfragen sind. Denn all diese „Auftragsmorde“ wie zum Beispiel – Präsident der Vereinigten Staaten John Fitzgerald Kennedy | Ministerpräsident Schwedens Sven Olof Joachim Palme | Indischer Rechtsanwalt & Widerstandskämpfer Mohandas Karamchand Gandhi | Ministerpräsidenten Israels Yigal Amir | Bundesminister für Bildung & Wirtschaft Jürgen Wilhelm Möllemann | Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Uwe Barschel u.v.m. dienen nur einem Zweck- Verhinderung das die schmutzige Wahrheit der Eliten dieser Welt ans Tageslicht gelangt. Das diese „Arbeit“ seit eh her von den Geheimdiensten ausgeführt bzw. im Auftrag gegeben wird und wurde ist unumstritten. Oder kennen sie einen Geheimdienst dieser Welt der Lupenrein ist und keine „Leiche“ im Keller hat ? Es geht immer um wirtschaftliche Interessen und Macht – nicht mehr und nicht weniger – das ist Fakt seit Bestehen der Geheimdienste.

Zurück zum Thema klassische False Flag Operation Litwinenkos Mord

Daily Mail_2016_03ARD und BILD sind ja dafür bekannt jeden noch so kleinen Strohhalm als große Überschritt zu vermarkten solange es um „Putin-Bashing“ geht. Jüngstes Beispiel: “Putin habe Litwinenkos Mord beauftragt, nachdem dieser behauptet hatte, der russische Präsident sei pädophil.“ (original Bericht UK Daily Mail) Nach dem Motto – irgend etwas wird schon bei den Massen hängen bleiben. Bemerkenswert ist die Art und Weise wie Propaganda funktioniert. In den Berichten der Boulevard Presse aber auch im Plädoyer des Richters werden sehr oft Wörter benutzt wie ,- offenbar wahrscheinlichman vermutetman glaubtman verdächtigtkönnte seinhat wahrscheinlicheventuell denkbar. Solche Formulierungen in einen Gerichtsdokument sind eines englischen Richters unwürdig. Eigentlich sollte jeder Rechtsstaat auf Grundlage von Fakten und Beweisen seine Urteile fällen und nicht auf Basis von Vermutungen und Spekulationen. Sowas nennt man heute psychologische Kriegsführung, klingt auch eleganter als Auftragsmord.

Dennoch berichten ARD und ZDF in ihren Nachrichten folgendes:„ Die Ermordung Litvinenkos wurde mit Billigung Putins durchgeführt und durch den Untersuchungsbericht bewiesen.“ Bewiesen ist gar nichts ! Der Untersuchungsbericht stützt sich nur auf Behauptungen und Aussagen von Geheimdienstmitarbeitern und dessen Ehefrau und ist nicht frei zugänglich – WOW westliche Pressefreiheit !

Es scheint eher so, dass der englische Geheimdienst MI6 alles versucht seine Mittäterschaft in diesem schmutzigen Spiel zu vertuschen, denn Herr Litvinenkos war auch auf der Gehaltsliste als Agent für den britischen Geheimdienst MI 6. Die Frage muss lauten: “Wer hat den größten Nutzen aus dem Tod des Doppelagenten gezogen ? Russland oder der Westen ? Warum wurden Hauptzeugen aus Russland und Italien nicht vernommen ? Um diese Fragen zu beantworten müssen wir zurück ins Jahr 2000.

Aber die Hauptfrage heute muss lauten: “Warum wird gerade jetzt der umstrittene Untersuchungsbericht medienwirksam in der westlichen Wertegemeinschaft publiziert?“ Sofort werden Stimmen laut nach neuen Sanktionen gegen Russland ! Na klingelt es langsam ? Ukraine, Syrien ………..

Rückblende

Warum haben sich KGB/FSB Agent Litvinenko mit Multimilliardär Beresowski nach England abgesetzt ? Nun Beide sollen angeblich in kriminelle Machenschaften verstrickt gewesen sein und um der Verfolgung bzw. der Verhaftung russischen Justizorgane zu entgehen entschloss man sich nach London abzusetzen zumal Litvinenko dies im Vorfeld mit dem britischen Geheimdienst MI 6 abstimmte, so die offizielle Version. Geld spielte in diesem Fall keine Rolle, es war ja genug Schwarzgeld in der Kriegskasse. Als Gegenleistung für dessen Sicherheit verpflichtete sich Litvinenko beim britischen Geheimdienst MI 6 gegen Russland im besonderen beim Sturz von Putin tatkräftig mitzuwirken. Ob dies nur ein Vorwand war um Vertrauen gegenuber den Britten zu erlangen oder gezielte Strategie von Herrn Litvinenko ist hier reine Spekulation. Wie im Artikel – Die globale Leitwährung auf den Prüfstand – beschrieben bündelten die westlichen Geheimdienste viel Kapital und suchte Mitstreiter die diese Philosophie tatkräftig unterstützen. Mit im Bunde des Komplotts gegen Putin war kein Geringerer als George Soros, gefürchteter Hedgefondsmanager. Bei der Gesamtbetrachtung sollten wir eins berücksichtigen. Seine geschäftlichen Verstrickungen als Doppelagent und Geschäftsmann wurden nun dem britischen Geheimdienst MI 6 zum Problem und das nicht erst seit bekanntwerden der aktiven Recherchen Litvinenko im Bezug auf die Tschetschenischen Terrorzellen. Die Britten waren sich nicht mehr sicher, auf welcher Seite Herr Litvinenko stand – Ergo musste eine schnelle Losung her die als Auftragsmord den Russen medienwirksam angehängt werden sollte.
Im Buch – Blowing Up Russia Terror from within, publizierte Herr Litvinenko, dass die Terroranschläge in Moskau vom FSB als Kriegsgrund gegen Tschetschenische Rebellen inzeniert sein sollen. Dieser Aspekt wie im Buch beschrieben wurde von der westliche Presse damals einfach ignoriert, trotzdem dies Russland Ansehen gewaltigt geschädigt hätte. Also wir stellen fest, es gibt viele Widerspruche wie im Vorwort erläutert.

Fiktiver Ablauf
„Vor einiger Zeit meldet sich ein italienischer Agent des Militärgeheimdienstes Sismi, dessen Chef vor kurzem von Prodi wegen illegalen Abhöraktionen gegen Hunderttausende von Italienern, Erpressungen und Kollaboration mit der CIA gefeuert wurde, namens Mario Scaramella bei dem seit 2000 in London lebenden Buchautoren und Ex-FSB-Agenten Alexander Litwinenko und sagt, „hey, wir haben da Beweise und Informationen zum Mord an Polikowskaja, außerdem sollst Du vom FSB ermordet werden, laß uns mal zum Essen treffen“, das tun beide dann auch, aber erst nachdem sich Litwinenko noch an einer Hotelbar ausgerechnet mit einem alten Bekannten, ex-Moskauer Leibwächter und FSB-Agenten Andrej Lugowoi trifft, obwohl er ja eigentlich gerade erfahren hat, daß er vom FSB ermordet werden soll. Lugowoi gibt an, zum Treff an der Hotelbar aus „geschäftlichen“ Gründen zwei ominöse Geschäftspartner namens Dimitri Kowtun und Vjatscheslaw Sokolenko mitgebracht zu haben, von denen einer eine Tasse Tee mit Litwinenko trinken wollte und das dann offensichtlich auch tat. Laut Litwinenko war da nur ein Geschäftspartner namens „Wladimir“, jedenfalls sagt man in London, er habe das so gesagt. Da das geschäftliche Interesse offensichtlich von einem dieser beiden Herren (bzw.von „Wladimir“) ausging, ist anzunehmen, daß dieser Treff an der Hotelbar kein Zufall war, sondern auf die Initiative eines dieser Geschäftspartner (oder „Wladimir“) zurückzuführen ist. Mit anderen Worten: da wollte jemand, daß sich die beiden ex-FSB-Kollegen Litwinenko und Lugowi heute treffen.

Also: Tee trinken an der Hotelbar mit ex-KGB-Kollegen Andrej Lugowoi , nachher Essen gehen mit Sismi-Agent Mario Scaramella, der laut italienischen Presseberichten auch für die CIA und den kolumbianischen Geheimdienst gearbeitet haben soll . Scamarella erzählt ihm da, die russische Regierung wolle ihn, Litwinenko und auch ihn, Scamarella ermorden, und zwar weil er in einer Berlusconi-Kommission zu Tätigkeiten der russischen Geheimdienste in Italien tätig war, wie übrigens Scamarella selbst. Außerdem gäb´s da eine Todesliste auf der sie Beide drauf stünden. Diese Infos (zum Tod von Politkowskaja, Morddrohungen gegen ihn, Litwinenko) hätte er, Scamarella, via email erhalten (so eine Schmonzette..) – Kurze Zeit nach diesen Treffen erkrankt Litwinenko schwer, er stirbt langsam und qualvoll.“ – Quelle Daniel Neun – Die Akte Litwinenko

Fazit – Wem nützen all diese Morde ?

Viele Politik Strategen in Amerika haben die Rede am 25. September 2001 im Deutschen Bundestag mit großer Besorgnis aufgenommen, denn eine europäische Geschlossenheit und Partnerschaft entsprachen nicht den Leitlinien der US Politik. Seit Präsident Putin seine Visionen über den neuen Wirtschaftsraum von Berlin bis Wladiwostok propagiert sind bei Strategic Forecasting Inc. & Co die Alarmglocken auf Dauererektion, denn das sogenannte Putin-Bashing wurde systematisch vorbereitet und der Putsch in Kiew bildete den Auftakt zum Sturz Putins insbesondere der Inneren und Äußeren Destabilisierung Russlands.
Alle Ereignisse sei es nun der Mord an Oppositionspolitiker Alexej Nawalny oder der Mord an Anna Stepanowna Politkowskaja oder der Mord an Herrn Litwinenkos oder die Beschaffung von radioaktiven Polonium 210 verfolgen nur ein Ziel – Erschließung neuer Märkte, Sicherung von Ressourcen – Destabilisierung Russland speziell Sturz von Putin.
Jeder Agent eines Geheimdienstes weiß im Vorfeld auf was er sich einlässt. Das James Bond Image kann man nur  im Kino bewundern. – Ein Martini Bitte !

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