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13. Dezember 2017

Der Aufstand gegen die Zwangs-Islamisierung


Die Gründungsväter der sogenannten Visegrád-Staaten – Polen – Ungarn – Tschechien und Slowakei hätten sich bestimmt nicht im Ansatz träumen lassen, das gerade sie von den Medien zum Sündenbock für den Zerfall der Europäischen Union (EU) instrumentalisiert werden.
Die demagogisch anmutenden Worte der kinderlosen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (61, CDU) liegen an dieser Stelle sicher noch vielen Lesern in den Ohren, als Merkel vollmundig bekundete: “…es wird keine Steuererhöhungen geben in Verbindung mit der Flüchtlingspolitik”. Wobei die aktuelle Realität leider eine ganz andere Sprache spricht, dies besonders gemessen an den zum Januar 2016 gestiegenen Beiträgen der Krankenkassen. Gerade die seit mehr als einem Jahr von Frau Merkel aufgezwungene Migrationspolitik ist es, welche zu Weilen von den Medien auch als “rechtswidrige Willkommenspolitik” tituliert wird, welche die Staaten der Europäischen Union zu gigantisch jährlichen Mehrausgaben von geschätzt unvorstellbaren 21 Milliarden Euro zwingt.
Seit Beginn der europäischen Fluchtlinkskrise werden von Seiten der Merkel Regierung und ihrer willfährigen Satrapen besonders die Visegrád-Staaten, hier vor allem Ungarn an den medialen Pranger gestellt und durch gezielt verleumderische Schuldzuweisungen am Zerfall der europäischen Idee und dessen Solidargemeinschaft verantwortlich gemacht. Dabei wird geschickt leise und listig ausgeblendet, dass es gerade eben diese Visegrád Staaten waren, welche sich massiv gegen die Beschneidung ihrer Selbstbestimmung und einem trojanisch auferlegten US-Diktat verweigern, was eigentlich im Interesse aller Staaten der Europäischen “Gemeinschaft” sein müsste. Das nun bereits erneut (in 2015 waren es 1,2 Millionen Flüchtlinge welche nach Deutschland kamen und die Staatskosten steigen lassen) seit Beginn des Jahres, am 1. Januar 2016, mehr als 165.000 Flüchtlinge im “Gelobten” und in Teilen fast schon islamisch geprägten Deutschland Zuflucht suchen, ist der unverständlichen Situation geschuldet, dass es eben jene Bundeskanzlerin Merkel war, welche europäische Gesetzte dreist und eigenmächtig außer Kraft setzte und somit dass gesamte Schengen-Abkommen in Frage stellt.

Visegrád-Staaten_2Quelle - DIE WELT vom 15. Februar 2016

Bei all diesem fast schon antideutschen Merkel-Verhalten bringt es der tschechische Präsident, Miloš Zeman (71, SPOZ) auf den verbalen Punkt, als er unter anderem folgendes sagte: “…der Islam ist mit unserer europäischen Kultur nicht vereinbar” oder “…Nutznießer der aktuellen Sanktionen gegen Russland, ist allein der Terrorismus”. Unter Zuhilfenahme von dreisten Unwahrheiten und einer kunterbunten Schönfärberei im Sinne der “westlichen Wertegemeinschaft”, verbreiten denn auch die allgewaltigen Mainstream-Medien haltlos und demagogisch, Panik und Angst vor dem Zerfall der EU und einem angeblichen Rechtsruck in den Visegrád-Staaten, welche neuerdings in typisch sensationsheischender Manier der wortgewaltigen Artikelüberschriften: “Rebellen” genannt werden. Aber genau dieser sogenannt angebliche Rechtsruck ist zumindest sofern vorhanden – sehr gezielt provoziert, da man bewusst die Geschichte dieser Länder benutzt hat um die Sündenbock-Story zu begründen. Im Leitartikel – Nachtigall, ick hör dir trapsen – sind wir der Frage nach dem gewollten Chaos und der Entscheidung über Krieg und Frieden nachgegangen.

Man sollte eigentlich voraussetzen, dass wenn schon nicht Frau Merkel, zumindest Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier als Sozialdemokrat, die Geschichte der Visegrád-Staaten kennt. Fakt ist jedoch, dass über Jahrhunderte in den größten Teilen der heutigen Territorien der Visegrád-Staaten, die osmanische Armee, im Namen des Islam, brutal eben jene Länder wie Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei unterdrückte. Hierbei werden weder Polen, noch Ungarn politisch gesehen Selbstmord begehen und mit Blick auf die Geschichte ihre eigene Seele verkaufen, da sie selbst ihre eigene Geschichte genau sowenig vergessen, wie wir Deutschen unsere Geschichte ausblenden können – Ergo müssen eben wieder Zäune her – wenn auch durch fehlgeleitet Merkel’sche Handlungen provoziert. Die derzeit medial-verbale Aussagen der Eurokraten mit dem zynischen Hinweis eines: “Entzuges von Geldtransfer” aus dem EU-Topf – dient nur dem eigenen Selbsterhalt der Position und dessen “demokratischer Einrichtung der EU als solches”. Die geforderte Solidarität an die EU-Mitgliedsstaaten klingt dabei aus dem Munde der deutschen Bundeskanzlerin schon fast wie ein Hohn, hier allerdings mit dem beinahe bettelnden Verweis auf eine Umverteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU (hervorgerufen durch die eigen un-eingestanden politischen Fehlentscheidungen im Sinne des Märchens: “…die Geister die ich ref”).
Im Angesicht dieser erpresserischen Drohgebärden beschäftigen sich die betroffenen Regierungen der Visegrád-Staaten seit einigen Wochen intensiv damit, welche Variante den Staatshaushalt langfristig am geringsten schaden würde, wobei man davon ausgehen darf, dass diese Länder keine moslemische Unterwanderung zulassen werden, egal was es am Ende kostet, denn dies würde zu dramatischen Verwerfungen führen – was man mit Blick auf den bürgerlichen Sozialfrieden sowohl in Polen, Ungarn, Tschechien und auch der Slowakei zu vermeiden wissen wird.
Im Fahrwasser dieser Brüsseler “Eierschaukel-Politik”, nutzte unterdessen nun das politische London – beim Treffen der Staats- und Regierungschefs dieses politisches Vakuum aus, um die eigenen Interessen durchzuboxen, zumindest für den Augenblick. Denn auch wenn die EU alles unternehmen wird um den provozierten BREXIT der Briten zu verhindern, gibt es noch den Europäischen Gerichtshof. Die auf dem EU-Gipfel gemachten Zuggeständnisse an Großbritannien sind hierbei rechtlich gesehen für den Arsch, was ein kurzer Verweis in Richtung des vorgenannt Europäischen Gerichtshofes zeigt, welcher entsprechend geltender Verträge bei sicherer Anrufung urteilen sollte. Hierbei liegt der rechtliche Fokus auf den Grundsatz der Nicht-Diskriminierung von EU-Bürgern und dem Recht der freien Wohnortwahl von Arbeitnehmern, was jedoch im kompletten Widerspruch zu den vorgenannten Zugeständnissen des jüngsten EU-Gipfels mit Blick auf einen möglichen BREXIT steht. So ist der 23. Juni 2016 nicht der Tag der Wahrheit, sondern der Tag, an welchem der Europäischer Gerichtshof (EuGH) im möglichen Falle eines “IN-Ergebnisses” beim Referendum, sich mit eben den Zuggeständnissen des EU-Gipfels vom 19. Februar 2016 befassen muss und sofern politisch neutral zum Schluss kommen wird, dass eben diese Zugeständnisse nicht dem Grundsatz und Recht der freien Wohnortwahl von EU-Arbeitnehmern entsprechen.

Das die Griechen eine Garantie für ihr JA zum BREXIT-EU-Gipfel verlangten, wobei die anderen EU-Mitglieder ihre Grenzen bis Anfang März 2016 nicht schließen sollen, ist dabei fast schon wieder Nebensache im Europäischen Flüchtlings-Scenario.
Wer jedoch glaubt die britische Regierung, würde diese Entscheidung aus pur demokratischen Beweggründen zulassen, nun der irrt, es ist der stark gärend innenpolitische Druck, welcher mit lautem Zähneknirschen den 21. Juni 2016 als BREXIT-Stichtag heraufbeschworen hat. Für Cameron und seine PR-Berater ist diese BREXIT-Entscheidung allerdings der Anfang eines höchst unangenehm politischen Slalomlaufes. Und säßen Cameron nicht seine Beliebtheitswerte und die EU-skeptischen Teile der Eliten im Nacken, wäre ein Plebiszit das allerletzte auf seiner “To Do Liste” gewesen, (was das kleinere Übel wäre) welchem er sich zum 21. Juni 2016 stellen muss.

Wenn dieser Entwicklung ein Masterplan zugrunde liegen sollte, was ist dann wirklich das finale Ziel dieser Imaginäre Clique ?

Das passt ins medial “rechtsstaatlich gemalte Bild”, denn oftmals trügt der Schein wie auch in diesem Szenario, wobei der Fokus der Akteure in Berlin oder Brüssel – die Suggerierung der alten Parole zum “Wohle des Volkes” bedient.  Bei genauer Betrachtung jedoch ist genau das Gegenteil der Fall.

Mit Hilfe der Merkel Politik wird hierbei langfristig offenbar alles vorbereitet, dass die “Rechten” wieder die Macht in Europa erlangen, auch wenn dies weder gewollt noch erhofft sein dürfte. Da ist es nur Recht und billig den Zeigefinger auf andere zu zeigen wie im jetziger politischen Theater – die Visegrád-Staaten. Die neue paramilitärische Sondereingreiftruppe der EU unter den schönen Namen “EUrogendfor” ist hierbei nur ein weiterer Baustein in diesem traurig politischem Spiel. Diese militärische Aufrüstung wird derzeit in allen NATO-Staaten massiv vorangetrieben, wohlgemerkt unter dem Vorwand des weltweiten zunehmenden Terrorismus, wobei es wohl in erster Linie darum gehen dürfte, dass selbst geschaffene Chaos im Falle des Falles, mit Hilfe dieser “ultimativen Waffe” die demokratischen Werte verteidigend niederzuschlagen. Viele Analysten meinen sogar, das die bundesdeutsche Kanzlerin zur Zeit alles unternehme um kein “Amalek-Schicksal” zu erleiden.
Aktualisiert am 22. Februar 2016 / SN Redaktion

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